Angebote zu "Geschäftsprozesse" (9 Treffer)

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Performance-Measurement-Systeme für mittelständ...
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Die Märkte werden immer dynamischer, der Wettbewerbsdruck steigt und Produkte haben immer kürzere Lebenszyklen. Diese Entwicklung bringt zahlreiche Herausforderungen gerade für mittelständische Unternehmen mit sich. Besonders für diese Unternehmen wird es immer wichtiger, Prozesse zu optimieren und die eigene Informationsverarbeitung weiter auszubauen.Simon Schmidt erklärt in seiner Publikation, wie mittelständische Unternehmen trotz der neuen Herausforderungen wettbewerbsfähig bleiben. Der Schlüssel hierzu sind Performance-Measurement-Systeme.Es handelt sich dabei um entscheidungsunterstützende Informationssysteme im Geschäftsprozessmanagement. Sie agieren sowohl auf fachlicher als auch auf softwaretechnischer Ebene. Schmidt entwickelt speziell für mittelständische Unternehmen ein Process-Performance-Measurement Framework zur Optimierung der Geschäftsprozesse und geht auch auf dessen praktische Umsetzung ein.Aus dem Inhalt:- Performance-Measurement-System,- Geschäftsprozessoptimierung,- Mittelständische Unternehmen,- KMU,- Performance-Data-Warehouse

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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E-Collaboration
74,99 € *
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Die rasche Entwicklung der Internettechnologien eröffnet immer neue Möglichkeiten zur Kommunikation und Kooperation von Unternehmen. Durch die Überwindung räumlicher und zeitlicher Restriktionen können somit Geschäftsprozesse über Standort- und Unternehmensgrenzen hinweg ausgedehnt werden. Infolgedessen hat sich die industrielle Nutzung des Internet gewandelt und vom Electronic Business zur Electronic Collaboration (E-Collaboration) weiterentwickelt. Stand ursprünglich die Nutzung des Internet als Vertriebskanal und Einkaufsplattform im Vordergrund, so wird jetzt die Unterstützung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse in Entwicklung, Produktion und Logistik durch das Internet immer wichtiger. Die Beitragsautoren dieses Bandes setzen sich mit zentralen Aspekten der E-Collaboration auseinander. Im Vordergrund stehen Geschäftsprozessoptimierung, Kundenintegration, Produkt- und Dienstleistungsentwicklung sowie Produktion und Zulieferung. Darüber hinaus werden Workflow-Management-Systeme und Computer Supported Cooperative Work als Instrumente zur Realisierung der E-Collaboration vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Wissensmanagement als Grundlage kontinuierlich ...
68,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen werden bis 2001 4,5 Milliarden US $ zur besseren Nutzung der Ressource Wissen investieren. Die Nachfrage nach Dienstleistungen im Bereich Wissensmanagement wird bis auf 5 Milliarden US $ bis zum Jahr 2001 anwachsen. Diese ermittelten Daten stellen dabei erst den Anfang einer Entwicklung dar, der schon beinahe hinter uns liegt. Die nachfolgende Arbeit soll analysieren, dass es für Unternehmen extrem wichtig ist, die Wissensressourcen optimal zu nutzen. Entscheidend sind dabei vor allem wissensintensive Geschäftsprozesse des jeweiligen Unternehmens, die in der Regel Kernprozesse und somit häufig Alleinstellungsmerkmale gegenüber Mitwettbewerbern ausmachen. Mittels Benennung von Geschäftsprozessarten in ausgewählten Branchen sollen neben den Rahmenbedingungen Barrieren und Nutzenpotentiale für das Funktionieren von Wissensmanagement analysiert werden. An dem exemplarischen Geschäftsprozess der Angeboteserstellung im Bereich Financial Services der Heyde AG soll Wissensmanagement als Grundlage der kontinuierlichen Verbesserung veranschaulicht werden. In der vorliegenden Gesamtarbeit wird versucht, folgende Hauptfragen zu beantworten: - Welche Bedeutung hat Wissen und das Managen von Wissen für Unternehmen? - Kann Wissen einen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung unterstützen? Welche Arten von Geschäftsprozessen sind für Wissensmanagement geeignet und in welchen Branchen hat es die grössten Potentiale? - Welche Rahmenbedingungen müssen für Wissensmanagement auf der einen Seite vorhanden sein, welche Barrieren können es auf der anderen Seite behindern oder ausschliessen? Wie sollte damit umgegangen werden? - Welchen Nutzen bzw. welche Potentiale haben IT-basierte Wissensmanagement Lösungen im Allgemeinen und für die unternehmensinternen Geschäftsprozesse? - Welche wesentlichen Technologien und Methoden bzw. Produktgruppen sind Basis für. - Ist Wissensmanagement ein Instrument für die Geschäftsprozessoptimierung (GPO)? Welche Rolle kann die Geschäftsprozessoptimierung mittels Wissensmanagement für die kontinuierliche Verbesserung spielen? - Welches methodische Vorgehen bei der Einführung von prozessorientiertem Wissensmanagement wird empfohlen? - Wie kann prozessorientiertes, IT-basiertes Wissensmanagement für den ausgewählten Geschäftsprozess Angebotserstellung aussehen? - In welche Richtung geht die Entwicklung von prozessorientiertem Wissensmanagement in den nächsten Monaten und Jahren? - [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Methoden und Werkzeuge zur Geschäftsprozess-Opt...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die zunehmende Globalisierung der Märkte und die damit einhergehende Veränderung der Wettbewerbsbedingungen werden Unternehmen und ganze Branchen mit neuen Anforderungen konfrontiert. Die immer härter werdende Konkurrenz aus dem In- und Ausland, der ansteigende Kostendruck, der Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt, auf Individualisierung ausgerichtete Kundenanforderungen, die Dynamisierung der Absatzmärkte, immer kürzer werdende Innovations- und Produktlebenszyklen zwingen die Unternehmen zu schlanken, flexiblen und schlagkräftig Strukturen. Sollen Ziele wie Reduzierung der Durchlaufzeiten, Senkung der Kosten, Erhöhung der Flexibilität oder Verbesserung der Produkt- oder Service-Qualität erreicht werden, müssen die Arbeitsabläufe einer ständigen Neugestaltung unterworfen werden. Die Erhaltung und Stärkung der unternehmerischen Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit bedingt die fortwährende Überprüfung, Kontrolle und Anpassung der Unternehmensstrukturen an sich verändernde wirtschaftliche Verhältnisse. Hierbei herrscht Einigkeit darüber, dass die Neugestaltung von Organisationsstrukturen nicht mehr funktionsorientiert, sonder prozessorientiert erfolgt. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen also nicht mehr die einzelnen Funktionen, sondern komplette Geschäftsprozesse. Sind diese optimal gestaltet, ist der erfolgreiche Fortbestand und die Weiterentwicklung eines Unternehmens gesichert. Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird untersucht, welche Methoden und Werkzeuge Unternehmen zur Geschäftsprozessoptimierung (GPO) einsetzen können. In Kapitel zwei wird zunächst der Weg von der funktionsorientierten zur prozessorientierten Organisationsgestaltung aufgezeigt. Kapitel drei hat die Grundlagen der GPO herauszustellen. Dazu werden zunächst grundlegende Begriffe definiert und Ziele, Aufgaben und Phasen der GPO aufgezeigt. In Kapitel vier werden die Methoden und Werkzeuge vorgestellt, die Unternehmen zur GPO einsetzen können. Die Beurteilung der Methoden und Werkzeuge zur GPO beschliessen die Ausarbeitung (Kapitel fünf).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Auswirkung der Umsetzung der EU-Richtlinie 'Dig...
68,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im heutigen Geschäftsleben gewinnt der Bereich eBusiness immer mehr an Bedeutung. Nach einer Studie der KPMG und der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände sind heute mehr als 90% aller befragten Unternehmen Online. 1999 wurden weltweit Onlineumsätze in Höhe von 180 Mrd. Euro getätigt. Dies verlangt allerdings eine sichere Abwicklung aller Transaktionen. Die sichere Identifizierung des Geschäftspartners und die Integrität der abgeschlossenen Willenserklärung bzw. der übermittelten Daten müssen zweifelsfrei gewährleistet sein. Es genügt allerdings nicht, dass ein Verfahren technisch sicher ist, es muss auch vom Gesetzgeber als sicher erachtet werden. Nur ein vom Gesetzgeber anerkanntes Verfahren bietet die im Geschäftsleben erforderliche Rechtssicherheit. Am 13.12.1999 wurde vom Europäischen Parlament die Richtlinie 1999/93/EG über gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen verabschiedet. Sie soll deren Verwendung erleichtern und zu ihrer rechtlichen Anerkennung beitragen. Die geänderte nationale (Signaturgesetz) und internationale (EU Richtlinie 1999/93/EG) rechtliche Situation macht es notwendig, die vom Gesetz unterschiedenen elektronischen Signaturen klar zu definieren. Die so identifizierten Signaturen müssen auf ihre Rechtssicherheit geprüft werden, denn es können für den Aussenverkehr (Kommunikation mit der Unternehmens- bzw. Konzernumwelt) nur Signaturen eingesetzt werden, bei denen Rechtssicherheit festgestellt wurde. Als Einsatzgebiet elektronischer Signaturen bieten sich Schnittstellen an Prozess- oder Kompetenzgrenzen an. Für die Implementierung der Signaturen in Geschäftsprozesse eines Unternehmens ist es nötig, die davon betroffenen Geschäftsprozesse den neuen Anforderungen anzupassen. Gerade im Bereich der Geschäftsprozessoptimierung existiert ein hohes Potential, Kosten zu reduzieren und Prozesslaufzeiten zu senken. Es soll eine klare Aussage getroffen werden, ob zum jetzigen Zeitpunkt bzw. in naher Zukunft der Einsatz elektronischer Signaturen in Geschäftsprozessen des Rechnungswesen wirtschaftlich sinnvoll ist, und welche Auswirkungen eine solche Umstellung hat. Diese Arbeit soll Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse darstellen. Ziel ist es, eine Handlungsempfehlung für Unternehmen zu geben, welche die heutigen Möglichkeiten moderner Signaturverfahren zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse oder Erschliessung neuer Geschäftsfelder, wie Onlinehandel, nutzen wollen. Die mit der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Methoden und Werkzeuge zur Geschäftsprozess-Opt...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die zunehmende Globalisierung der Märkte und die damit einhergehende Veränderung der Wettbewerbsbedingungen werden Unternehmen und ganze Branchen mit neuen Anforderungen konfrontiert. Die immer härter werdende Konkurrenz aus dem In- und Ausland, der ansteigende Kostendruck, der Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt, auf Individualisierung ausgerichtete Kundenanforderungen, die Dynamisierung der Absatzmärkte, immer kürzer werdende Innovations- und Produktlebenszyklen zwingen die Unternehmen zu schlanken, flexiblen und schlagkräftig Strukturen. Sollen Ziele wie Reduzierung der Durchlaufzeiten, Senkung der Kosten, Erhöhung der Flexibilität oder Verbesserung der Produkt- oder Service-Qualität erreicht werden, müssen die Arbeitsabläufe einer ständigen Neugestaltung unterworfen werden. Die Erhaltung und Stärkung der unternehmerischen Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit bedingt die fortwährende Überprüfung, Kontrolle und Anpassung der Unternehmensstrukturen an sich verändernde wirtschaftliche Verhältnisse. Hierbei herrscht Einigkeit darüber, dass die Neugestaltung von Organisationsstrukturen nicht mehr funktionsorientiert, sonder prozessorientiert erfolgt. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen also nicht mehr die einzelnen Funktionen, sondern komplette Geschäftsprozesse. Sind diese optimal gestaltet, ist der erfolgreiche Fortbestand und die Weiterentwicklung eines Unternehmens gesichert. Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird untersucht, welche Methoden und Werkzeuge Unternehmen zur Geschäftsprozessoptimierung (GPO) einsetzen können. In Kapitel zwei wird zunächst der Weg von der funktionsorientierten zur prozessorientierten Organisationsgestaltung aufgezeigt. Kapitel drei hat die Grundlagen der GPO herauszustellen. Dazu werden zunächst grundlegende Begriffe definiert und Ziele, Aufgaben und Phasen der GPO aufgezeigt. In Kapitel vier werden die Methoden und Werkzeuge vorgestellt, die Unternehmen zur GPO einsetzen können. Die Beurteilung der Methoden und Werkzeuge zur GPO beschließen die Ausarbeitung (Kapitel fünf).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Wissensmanagement als Grundlage kontinuierlich ...
58,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen werden bis 2001 4,5 Milliarden US $ zur besseren Nutzung der Ressource Wissen investieren. Die Nachfrage nach Dienstleistungen im Bereich Wissensmanagement wird bis auf 5 Milliarden US $ bis zum Jahr 2001 anwachsen. Diese ermittelten Daten stellen dabei erst den Anfang einer Entwicklung dar, der schon beinahe hinter uns liegt. Die nachfolgende Arbeit soll analysieren, dass es für Unternehmen extrem wichtig ist, die Wissensressourcen optimal zu nutzen. Entscheidend sind dabei vor allem wissensintensive Geschäftsprozesse des jeweiligen Unternehmens, die in der Regel Kernprozesse und somit häufig Alleinstellungsmerkmale gegenüber Mitwettbewerbern ausmachen. Mittels Benennung von Geschäftsprozessarten in ausgewählten Branchen sollen neben den Rahmenbedingungen Barrieren und Nutzenpotentiale für das Funktionieren von Wissensmanagement analysiert werden. An dem exemplarischen Geschäftsprozess der Angeboteserstellung im Bereich Financial Services der Heyde AG soll Wissensmanagement als Grundlage der kontinuierlichen Verbesserung veranschaulicht werden. In der vorliegenden Gesamtarbeit wird versucht, folgende Hauptfragen zu beantworten: - Welche Bedeutung hat Wissen und das Managen von Wissen für Unternehmen? - Kann Wissen einen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung unterstützen? Welche Arten von Geschäftsprozessen sind für Wissensmanagement geeignet und in welchen Branchen hat es die größten Potentiale? - Welche Rahmenbedingungen müssen für Wissensmanagement auf der einen Seite vorhanden sein, welche Barrieren können es auf der anderen Seite behindern oder ausschließen? Wie sollte damit umgegangen werden? - Welchen Nutzen bzw. welche Potentiale haben IT-basierte Wissensmanagement Lösungen im Allgemeinen und für die unternehmensinternen Geschäftsprozesse? - Welche wesentlichen Technologien und Methoden bzw. Produktgruppen sind Basis für. - Ist Wissensmanagement ein Instrument für die Geschäftsprozessoptimierung (GPO)? Welche Rolle kann die Geschäftsprozessoptimierung mittels Wissensmanagement für die kontinuierliche Verbesserung spielen? - Welches methodische Vorgehen bei der Einführung von prozessorientiertem Wissensmanagement wird empfohlen? - Wie kann prozessorientiertes, IT-basiertes Wissensmanagement für den ausgewählten Geschäftsprozess Angebotserstellung aussehen? - In welche Richtung geht die Entwicklung von prozessorientiertem Wissensmanagement in den nächsten Monaten und Jahren? - [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Auswirkung der Umsetzung der EU-Richtlinie 'Dig...
58,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im heutigen Geschäftsleben gewinnt der Bereich eBusiness immer mehr an Bedeutung. Nach einer Studie der KPMG und der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände sind heute mehr als 90% aller befragten Unternehmen Online. 1999 wurden weltweit Onlineumsätze in Höhe von 180 Mrd. Euro getätigt. Dies verlangt allerdings eine sichere Abwicklung aller Transaktionen. Die sichere Identifizierung des Geschäftspartners und die Integrität der abgeschlossenen Willenserklärung bzw. der übermittelten Daten müssen zweifelsfrei gewährleistet sein. Es genügt allerdings nicht, dass ein Verfahren technisch sicher ist, es muss auch vom Gesetzgeber als sicher erachtet werden. Nur ein vom Gesetzgeber anerkanntes Verfahren bietet die im Geschäftsleben erforderliche Rechtssicherheit. Am 13.12.1999 wurde vom Europäischen Parlament die Richtlinie 1999/93/EG über gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen verabschiedet. Sie soll deren Verwendung erleichtern und zu ihrer rechtlichen Anerkennung beitragen. Die geänderte nationale (Signaturgesetz) und internationale (EU Richtlinie 1999/93/EG) rechtliche Situation macht es notwendig, die vom Gesetz unterschiedenen elektronischen Signaturen klar zu definieren. Die so identifizierten Signaturen müssen auf ihre Rechtssicherheit geprüft werden, denn es können für den Außenverkehr (Kommunikation mit der Unternehmens- bzw. Konzernumwelt) nur Signaturen eingesetzt werden, bei denen Rechtssicherheit festgestellt wurde. Als Einsatzgebiet elektronischer Signaturen bieten sich Schnittstellen an Prozess- oder Kompetenzgrenzen an. Für die Implementierung der Signaturen in Geschäftsprozesse eines Unternehmens ist es nötig, die davon betroffenen Geschäftsprozesse den neuen Anforderungen anzupassen. Gerade im Bereich der Geschäftsprozessoptimierung existiert ein hohes Potential, Kosten zu reduzieren und Prozesslaufzeiten zu senken. Es soll eine klare Aussage getroffen werden, ob zum jetzigen Zeitpunkt bzw. in naher Zukunft der Einsatz elektronischer Signaturen in Geschäftsprozessen des Rechnungswesen wirtschaftlich sinnvoll ist, und welche Auswirkungen eine solche Umstellung hat. Diese Arbeit soll Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse darstellen. Ziel ist es, eine Handlungsempfehlung für Unternehmen zu geben, welche die heutigen Möglichkeiten moderner Signaturverfahren zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse oder Erschließung neuer Geschäftsfelder, wie Onlinehandel, nutzen wollen. Die mit der [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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