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Geschäftsprozessoptimierung für Versicherungsun...
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Der Umbruchprozess in der deutschen Versicherungswirtschaft, der durch die Deregulierung der Versicherungsaufsicht und die Dynamisierung des Wettbewerbs ausgelöst wurde, kann als bislang einmalig in der deutschen Assekuranz angesehen werden und erfordert deshalb eine Reorganisation der internen Organisationsstruktur von Versicherungsunternehmen. Das Werk entwickelt zunächst theoriegeleitet eine Konzeption zur Optimierung von Geschäftsprozessen in Versicherungsunternehmen, indem es die Geschäftsprozessoptimierung mit der ressourcenorientierten Unternehmensstrategie verknüpft, und prüft dann die Konzeption am Beispiel von zwei Projekten in einem grossen deutschen Versicherungsunternehmen auf ihre praktische Anwendbarkeit. Dabei steht im ersten Praxisprojekt die Optimierung des Geschäftsprozesses 'Schaden bearbeiten' im Zentrum, während sich das zweite Praxisprojekt mit der Bewertung des Beitrags der alternierenden Telearbeit zur Geschäftsprozessoptimierung auseinandersetzt. Für Führungskräfte, insbesondere Controller, in der Versicherungswirtschaft

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Prozessoptimierung der Auftragsbearbeitung in e...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt, 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die konjunkturell angespannte Wirtschaftslage, zunehmende Globalisierung der Märkte, immer kürzere Innovationszyklen, zunehmender Konkurrenzdruck und nicht erfüllte Gewinnerwartungen führen viele Unternehmen in eine Krise. Während in der Vergangenheit die Wahl der richtigen Wettbewerbsstrategie als ursächlich für den Unternehmenserfolg angesehen wurde, fokussiert man heute auf die kundenorientierte Optimierung der Wertschöpfungsprozesse. Als Konsequenz bedarf es einer umfassenden und tiefgreifenden Veränderung der Unternehmensstrukturen, um Prozesse wieder auf ihre wertschöpfenden Aktivitäten zurückzuführen und das interne Kostenproblem zu lösen. Hierbei gilt es, zahlreiche Schwachstellen zu beseitigen, die häufig aus historisch gewachsenen Strukturen des Unternehmens resultieren. Im Rahmen der Geschäftsprozessoptimierung werden Arbeitsabläufe detailliert betrachtet und analysiert. Die Zielvorgabe lautet, sowohl unnötige Bearbeitungs- und Pufferzeiten sowie Transport- und Lagerprozesse zu verkürzen als auch Abstimmungsaufwände und Informationsdefizite durch ein effizientes Schnittstellenmanagement zu reduzieren. Das vorliegende Buch liefert eine grundlegende Einführung in verschiedene Ansätze zur Geschäftsprozessoptimierung und deren graphische Darstellung. Die vermittelte Methodik des Prozesskettenmanagements und der Folgepläne wird anschliessend am Praxisbeispiel angewandt und Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Optimierung und Standardisierung der Softwareen...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Optimierung und Standardisierung der Softwareentwicklungsprozesse, dargestellt am Beispiel eines Sendungsverfolgungssystems. Die IT-Branche - im besonderen die Softwarebranche - befindet sich heute in einem nicht zu unterschätzenden Umwälzungsprozess. Software-Unternehmen ringen zunehmend mit enormen Produktivitäts- und Qualitätsproblemen. Dieses hat im wesentlichen folgende Gründe: Die Erfordernisse an die Software nehmen ständig zu und konkurrieren oftmals miteinander. Eine schnell einsetzbare, kostengünstige und gleichzeitig qualitativ hochwertige Software ist daher immer mehr gefragt. Von den Software-Unternehmen wird erwartet, dass sie die jeweils neuesten Innovationen der Software-/Hardwaretechnologie nutzen (z.B. Internet, Java). Aufgrund der immer rascher aufeinander folgenden Veränderungen auf dem Software-/Hardwaresektor, ist dieses für viele Software-Unternehmen ein schwieriges Unterfangen. Besonders betroffen sind kleine und mittelständische Software-Unternehmen, die zumeist zusätzlich mit folgenden, erschwerenden Randbedingungen zurecht kommen müssen: - überwiegend kundenspezifische Lösungen (Individual-Software). - Ressourcenknappheit (IT-Spezialisten). - hoher technischer Innovationsgrad. - kein ausreichendes Qualitäts- und Dokumentationsmanagement. In der Diplomarbeit wird aufgezeigt, dass durch Standardisierung von Methoden, Vorgehensweisen, Softwarebausteinen und Softwarekonzepten, Softwareentwicklungs- Prozesse optimiert und standardisiert werden können. Betrachtet wird dies am Beispiel der Fa. COHSE GmbH, einem kleinen Hard- und Software-Unternehmen aus dem Logistikbereich und dessen Schlüsselprodukt, einem Sendungsverfolgungssystem. Die Diplomarbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen: Im ersten Teil werden wichtige Vorgehens- und Sichtweisen dargestellt, bzw. Begriffsdefinitionen vorgenommen, die eine Grundlage für die Software- und Systementwicklung innerhalb der Fa. COHSE bilden: Geschäftsprozess, Geschäftsprozessoptimierung, Ereignis-gesteuerte Prozesskette (EPK), Supply Chain Management, Modulares Phasenkonzept, Unified Modeling Language (UML), Business Object Engineering (BOE), Architektur Model-View-Controller (MVC), Standardisierung, Softwaretests, Dokumentations- und Konfigurationsmanagement. Im zweiten Teil werden grundlegende COHSE-Standards beschrieben, bzw. dokumentiert. Es wird zudem darauf eingegangen, aus welchen Erfordernissen und Erfahrungen heraus [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Auswirkung der Umsetzung der EU-Richtlinie 'Dig...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im heutigen Geschäftsleben gewinnt der Bereich eBusiness immer mehr an Bedeutung. Nach einer Studie der KPMG und der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände sind heute mehr als 90% aller befragten Unternehmen Online. 1999 wurden weltweit Onlineumsätze in Höhe von 180 Mrd. Euro getätigt. Dies verlangt allerdings eine sichere Abwicklung aller Transaktionen. Die sichere Identifizierung des Geschäftspartners und die Integrität der abgeschlossenen Willenserklärung bzw. der übermittelten Daten müssen zweifelsfrei gewährleistet sein. Es genügt allerdings nicht, dass ein Verfahren technisch sicher ist, es muss auch vom Gesetzgeber als sicher erachtet werden. Nur ein vom Gesetzgeber anerkanntes Verfahren bietet die im Geschäftsleben erforderliche Rechtssicherheit. Am 13.12.1999 wurde vom Europäischen Parlament die Richtlinie 1999/93/EG über gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen verabschiedet. Sie soll deren Verwendung erleichtern und zu ihrer rechtlichen Anerkennung beitragen. Die geänderte nationale (Signaturgesetz) und internationale (EU Richtlinie 1999/93/EG) rechtliche Situation macht es notwendig, die vom Gesetz unterschiedenen elektronischen Signaturen klar zu definieren. Die so identifizierten Signaturen müssen auf ihre Rechtssicherheit geprüft werden, denn es können für den Aussenverkehr (Kommunikation mit der Unternehmens- bzw. Konzernumwelt) nur Signaturen eingesetzt werden, bei denen Rechtssicherheit festgestellt wurde. Als Einsatzgebiet elektronischer Signaturen bieten sich Schnittstellen an Prozess- oder Kompetenzgrenzen an. Für die Implementierung der Signaturen in Geschäftsprozesse eines Unternehmens ist es nötig, die davon betroffenen Geschäftsprozesse den neuen Anforderungen anzupassen. Gerade im Bereich der Geschäftsprozessoptimierung existiert ein hohes Potential, Kosten zu reduzieren und Prozesslaufzeiten zu senken. Es soll eine klare Aussage getroffen werden, ob zum jetzigen Zeitpunkt bzw. in naher Zukunft der Einsatz elektronischer Signaturen in Geschäftsprozessen des Rechnungswesen wirtschaftlich sinnvoll ist, und welche Auswirkungen eine solche Umstellung hat. Diese Arbeit soll Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse darstellen. Ziel ist es, eine Handlungsempfehlung für Unternehmen zu geben, welche die heutigen Möglichkeiten moderner Signaturverfahren zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse oder Erschliessung neuer Geschäftsfelder, wie Onlinehandel, nutzen wollen. Die mit der [...]

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Prozessoptimierung der Auftragsbearbeitung in e...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt, 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die konjunkturell angespannte Wirtschaftslage, zunehmende Globalisierung der Märkte, immer kürzere Innovationszyklen, zunehmender Konkurrenzdruck und nicht erfüllte Gewinnerwartungen führen viele Unternehmen in eine Krise. Während in der Vergangenheit die Wahl der richtigen Wettbewerbsstrategie als ursächlich für den Unternehmenserfolg angesehen wurde, fokussiert man heute auf die kundenorientierte Optimierung der Wertschöpfungsprozesse. Als Konsequenz bedarf es einer umfassenden und tiefgreifenden Veränderung der Unternehmensstrukturen, um Prozesse wieder auf ihre wertschöpfenden Aktivitäten zurückzuführen und das interne Kostenproblem zu lösen. Hierbei gilt es, zahlreiche Schwachstellen zu beseitigen, die häufig aus historisch gewachsenen Strukturen des Unternehmens resultieren. Im Rahmen der Geschäftsprozessoptimierung werden Arbeitsabläufe detailliert betrachtet und analysiert. Die Zielvorgabe lautet, sowohl unnötige Bearbeitungs- und Pufferzeiten sowie Transport- und Lagerprozesse zu verkürzen als auch Abstimmungsaufwände und Informationsdefizite durch ein effizientes Schnittstellenmanagement zu reduzieren. Das vorliegende Buch liefert eine grundlegende Einführung in verschiedene Ansätze zur Geschäftsprozessoptimierung und deren graphische Darstellung. Die vermittelte Methodik des Prozesskettenmanagements und der Folgepläne wird anschließend am Praxisbeispiel angewandt und Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Anbieter: Thalia AT
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Optimierung und Standardisierung der Softwareen...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Optimierung und Standardisierung der Softwareentwicklungsprozesse, dargestellt am Beispiel eines Sendungsverfolgungssystems. Die IT-Branche - im besonderen die Softwarebranche - befindet sich heute in einem nicht zu unterschätzenden Umwälzungsprozess. Software-Unternehmen ringen zunehmend mit enormen Produktivitäts- und Qualitätsproblemen. Dieses hat im wesentlichen folgende Gründe: Die Erfordernisse an die Software nehmen ständig zu und konkurrieren oftmals miteinander. Eine schnell einsetzbare, kostengünstige und gleichzeitig qualitativ hochwertige Software ist daher immer mehr gefragt. Von den Software-Unternehmen wird erwartet, dass sie die jeweils neuesten Innovationen der Software-/Hardwaretechnologie nutzen (z.B. Internet, Java). Aufgrund der immer rascher aufeinander folgenden Veränderungen auf dem Software-/Hardwaresektor, ist dieses für viele Software-Unternehmen ein schwieriges Unterfangen. Besonders betroffen sind kleine und mittelständische Software-Unternehmen, die zumeist zusätzlich mit folgenden, erschwerenden Randbedingungen zurecht kommen müssen: - überwiegend kundenspezifische Lösungen (Individual-Software). - Ressourcenknappheit (IT-Spezialisten). - hoher technischer Innovationsgrad. - kein ausreichendes Qualitäts- und Dokumentationsmanagement. In der Diplomarbeit wird aufgezeigt, dass durch Standardisierung von Methoden, Vorgehensweisen, Softwarebausteinen und Softwarekonzepten, Softwareentwicklungs- Prozesse optimiert und standardisiert werden können. Betrachtet wird dies am Beispiel der Fa. COHSE GmbH, einem kleinen Hard- und Software-Unternehmen aus dem Logistikbereich und dessen Schlüsselprodukt, einem Sendungsverfolgungssystem. Die Diplomarbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen: Im ersten Teil werden wichtige Vorgehens- und Sichtweisen dargestellt, bzw. Begriffsdefinitionen vorgenommen, die eine Grundlage für die Software- und Systementwicklung innerhalb der Fa. COHSE bilden: Geschäftsprozess, Geschäftsprozessoptimierung, Ereignis-gesteuerte Prozesskette (EPK), Supply Chain Management, Modulares Phasenkonzept, Unified Modeling Language (UML), Business Object Engineering (BOE), Architektur Model-View-Controller (MVC), Standardisierung, Softwaretests, Dokumentations- und Konfigurationsmanagement. Im zweiten Teil werden grundlegende COHSE-Standards beschrieben, bzw. dokumentiert. Es wird zudem darauf eingegangen, aus welchen Erfordernissen und Erfahrungen heraus [...]

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Inhaltsangabe:Einleitung: Im heutigen Geschäftsleben gewinnt der Bereich eBusiness immer mehr an Bedeutung. Nach einer Studie der KPMG und der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände sind heute mehr als 90% aller befragten Unternehmen Online. 1999 wurden weltweit Onlineumsätze in Höhe von 180 Mrd. Euro getätigt. Dies verlangt allerdings eine sichere Abwicklung aller Transaktionen. Die sichere Identifizierung des Geschäftspartners und die Integrität der abgeschlossenen Willenserklärung bzw. der übermittelten Daten müssen zweifelsfrei gewährleistet sein. Es genügt allerdings nicht, dass ein Verfahren technisch sicher ist, es muss auch vom Gesetzgeber als sicher erachtet werden. Nur ein vom Gesetzgeber anerkanntes Verfahren bietet die im Geschäftsleben erforderliche Rechtssicherheit. Am 13.12.1999 wurde vom Europäischen Parlament die Richtlinie 1999/93/EG über gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen verabschiedet. Sie soll deren Verwendung erleichtern und zu ihrer rechtlichen Anerkennung beitragen. Die geänderte nationale (Signaturgesetz) und internationale (EU Richtlinie 1999/93/EG) rechtliche Situation macht es notwendig, die vom Gesetz unterschiedenen elektronischen Signaturen klar zu definieren. Die so identifizierten Signaturen müssen auf ihre Rechtssicherheit geprüft werden, denn es können für den Außenverkehr (Kommunikation mit der Unternehmens- bzw. Konzernumwelt) nur Signaturen eingesetzt werden, bei denen Rechtssicherheit festgestellt wurde. Als Einsatzgebiet elektronischer Signaturen bieten sich Schnittstellen an Prozess- oder Kompetenzgrenzen an. Für die Implementierung der Signaturen in Geschäftsprozesse eines Unternehmens ist es nötig, die davon betroffenen Geschäftsprozesse den neuen Anforderungen anzupassen. Gerade im Bereich der Geschäftsprozessoptimierung existiert ein hohes Potential, Kosten zu reduzieren und Prozesslaufzeiten zu senken. Es soll eine klare Aussage getroffen werden, ob zum jetzigen Zeitpunkt bzw. in naher Zukunft der Einsatz elektronischer Signaturen in Geschäftsprozessen des Rechnungswesen wirtschaftlich sinnvoll ist, und welche Auswirkungen eine solche Umstellung hat. Diese Arbeit soll Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse darstellen. Ziel ist es, eine Handlungsempfehlung für Unternehmen zu geben, welche die heutigen Möglichkeiten moderner Signaturverfahren zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse oder Erschließung neuer Geschäftsfelder, wie Onlinehandel, nutzen wollen. Die mit der [...]

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